Kleidung der Frau um 1250

Dieser Leitfaden soll unseren Anspruch definieren, ist aber zugleich auch Neueinsteigern als Hilfestellung gedacht. Er dokumentiert unseren derzeitigen Wissensstand. Für Anregungen und Verbesserungsvorschläge sind wir jederzeit dankbar.

Grundsätzlich kann man sich nur vorsichtig dem annäheren, was FRAU in Deutschland um 1250 getragen haben könnte. Zum einen gibt es kaum erhaltene Kleidungsstücke, wenn überhaupt gibt es nur Beschreibungen von wohlhabenden Frauen was wiederum nicht auf die unteren sozialen Schichten schließen lässt. Ausserdem ist es heute fast unmöglich an Stoffe in der damaligen Qualität und Webtechnik zu kommen. Bei den folgenden Skizzen wurde eine damals übliche Stoffbreite von 75 - 80cm zugrunde gelegt.

 

Was trug FRAU nun? Unabhängig vom sozialen Rang trug man folgende Kleidungsstücke:

 

- Hemd/ Untergewand

- Cote

- Strümpfe

- Schuhe

- Kopfbedeckung

- Mantel/ Cappe

- Accessoires

 

Bei höherem Stand kam dann noch der Surcot oder auch Suckenie genannt hinzu.

 

Wenn man die einzelnen Kleidungsstücke anklickt, wird im Einzelnen auf diese Kleidungsstücke eingegangen.

 

Ausser diesen Kleidungsstücken, besaß FRAU im Mittelalter noch folgende persönlichen Gegenstände:

- Essschale

- Messer

- Löffel

- Becher

- Krug

- Truhe

- Schlafzeug